Vereinschronik

Protokoll der Gründersitzung
+ Protokoll der Gründersitzung
 

1969: In der Gemeinde Kehlen gibt es für die Tennisspieler keine Möglichkeit, ihren Sport auszuüben. Einige der Kehlener Tennisspieler, insbesondere Werner Schuldes, bedauern dies und laden alle Kehlener Tennisfreunde auf den 18. März 1969 zu einem Zusammentreffen ein, um über den Bau einer Tennisanlage in Kehlen zu entscheiden. Bei diesem Zusammentreffen, das im Büchereiraum des Rathauses in Kehlen stattfindet, sind folgende Personen anwesend:

Werner Schuldes, Erwin Kasper, Willy Mühlebach, Günter Kleck, Dr. Ilse Radzieowski, Josef Stoppel, Karl Vogel und Emil Fugel.

Als Gast wird der ehemalige Bürgermeister Brugger aus Kehlen eingeladen. Werner Schuldes, Hauptbegründer des Tennissports in Kehlen berichtet über die bereits getroffenen Vorarbeiten und stellt in diesem Zusammenhang die ausgearbeitete Vereinssatzung vor. Nach dem bürgerlichen Recht wird damit der Tennisclub Kehlen gegründet. Entsprechend dem Willen der Vereinsgründer findet am 15. April 1969 die erste Mitgliederversammlung statt. Von den 28 anwesenden Personen entschließen sich 16 zum Beitritt und wählen Werner Schuldes zum 1. Vorsitzenden, Frau Dr. Ilse Radzieowski zur 2. Vorsitzenden, Günter Kleck zum Schriftführer, Karl Vogel zum Rechnungsführer und die Herren Willy Mühlebach und Erwin Kasper zum Sport- bzw. Jugendwart. Die Vorstandschaft besteht satzungsgemäß aus sechs Personen.

Nachdem die Gemeinde Kehlen dem Verein großzügigerweise ein geeignetes Grundstück zur Verfügung stellte, machte sich der frisch gewählte Vorstand an die Arbeit, den Bau einer Platzanlage voranzutreiben. Am 1. Juli 1969 werden die Arbeiten für den Unterbau begonnen. Die Eröffnung der zwei Plätze fassenden Anlage findet am 27. September 1969 statt. Mittlerweile ist der TC Kehlen im Amtsgericht eingetragen.

Damentag auf der alten Anlage
+ Damentag auf der alten Anlage

1970: Die Mitgliederzahl steigt rapide an und veranlasst den Vorstand im Mai 1970 eine Aufnahmesperre anzuordnen bzw. Neuaufnahmen nur durch Beschluss der Vorstandschaft zu vollziehen. Ende 1970 tritt der TC Kehlen e.V. in den WLSB ein. Der Mitgliederstand beträgt zu diesem Zeitpunkt 60 Personen.

1971: Der 1. Vorsitzende Werner Schuldes erkrankt schwer und kann seine Funktion als 1. Vorsitzender nicht mehr ausüben.

1972: Frau Dr. Radzieowski tritt die Nachfolge Werner Schuldes als 1. Vorsitzende an. Die Mitglieder des TCK beschließen, Werner Schuldes aufgrund seiner großen Verdienste für den Verein die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. Erstmals nimmt eine Damenmannschaft an den Verbandsspielen teil und wird auf Anhieb Zweiter.

1973: Der TCK hat mittlerweile 96 Mitglieder. Der Bau eines Vereinsheimes wird beschlossen. An der diesjährigen Verbandsrunde nehmen sowohl eine Damenmannschaft als auch erstmals eine Herrenmannschaft teil.

1974: Die Gemeinde Kehlen wird in die Gemeinde Meckenbeuren eingegliedert. Die Mitgliedschaft beschließt, den Vereinsnamen in TC Meckenbeuren-Kehlen e.V. zu ändern.

1975: Der TCMK umfasst nun 112 Mitglieder. Die Vorstandschaft beantragt bei der Gemeinde die Erweiterung der Platzanlage. Es wird eine zweite Herrenmannschaft für die Verbandsrunde gemeldet. Die Vorstandschaft wird durch das Amt des Pressewarts auf sieben Personen erweitert. Das Clubheim ist unterdessen fertig gestellt.

Spaß gehörte schon immer dazu
+ Spaß gehörte schon immer dazu

1976: Die Vorstandschaft beantragt bei der Gemeinde nochmals die Erweiterung der Platzanlage. Die Gemeinde erwirbt das Gelände zwischen dem Bahnübergang Kehlen und dem Ortsanfang Reute. Hier soll die neue Anlage des TCMK entstehen.

1977: Der Mitgliederstand des Clubs ist mittlerweile bei 153 Personen angelangt. Der Vorstand gründet einen Bauausschuss zum Zwecke der Planung der neuen Tennisanlage. Die Gemeinde Meckenbeuren ist nur bereit, die Kosten für zwei der sechs geplanten Plätze zu übernehmen.

1978: Ernst Hunger wird zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Die Mitgliedschaft beschließt, vorerst nur sechs Tennisplätze zu bauen und das bestehende, zu kleine Vereinsheim an der alten Platzanlage weiterzuverwenden. Gleichzeitig wird beschlossen, im Hinblick auf die neue Platzanlage, weitere Mitglieder aufzunehmen. Der Bau der neuen Platzanlage wird begonnen.

1979: Der Mitgliederstand beträgt schon zu Beginn des Jahres 201 Personen. Der Bau der Platzanlage verzögert sich, da die Baufirma nicht einwandfrei arbeitet. Darüber hinaus werden die geplanten Baukosten überschritten. Ende 1979 verfügt der Verein über 307 Mitglieder.

1980: Die Firma, die den Auftrag für den Bau des neuen Vereinsheimes bekommen hat, kann ihre Termine nicht halten – der Auftrag wird zurückgenommen und an die Firma Zehrer vergeben.

1981: Erstmals werden eine 3. Herrenmannschaft, eine Jugend- und eine Bambinomannschaft zur Verbandsrunde gemeldet. Das neue Clubheim wird fertig gestellt. Der Mitgliederstand zum Ende des Jahres beträgt 363 Personen.

1982: Die neue Tennisanlage wird eingeweiht. Gesamtkosten incl. Clubheim und Außenanlagen: ca. 720.000,- DM. Der Schuldenstand des Vereins beziffert sich auf 400.000,- DM. Der Vorstand wird um die Posten Vergnügungswart und Gerätewart auf 9 Personen erweitert.

1983: Die beiden Plätze der alten Anlage werden aufgegeben. Dafür werden auf der neuen Anlage die Plätze 7 und 8 gebaut.

1984: Ernst Hunger kandidiert nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden. Klaus Zoll wird nach denkbar knappem Wahlausgang sein Nachfolger. Die Wasserdurchlässigkeit der Plätze 1 bis 6 verschlechtert sich; es werden Maßnahmen zur Besserung eingeleitet. Die 1. Herrenmannschaft steigt in die Bezirksliga auf. Auf Anregung des TCMK werden erstmals Ortsmeisterschaften für die gesamte Gemeinde durchgeführt. Der Schuldenstand des Vereins beträgt 380.000,- DM.

1985: Das Clubheim wird in Eigenleistung erweitert. Ein Vorratsraum und ein größerer Geräteraum werden gebaut.

Schwäbische Zeitung vom 29.06.1982
+ Schwäbische Zeitung vom 29.06.1982

1986: Mittlerweile verfügt der Verein über 435 Mitglieder. Es wird eine 4. Herrenmannschaft zum Spielbetrieb angemeldet.

1987: Der Mitgliederstand erhöht sich weiter auf nun 481. Uwe Bayer wird zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Auf der Mitgliederversammlung wird außerdem der Beschluss gefasst, ab dem kommenden Jahr Pflichtarbeitsstunden in Zusammenhang mit der Eigenbewirtschaftung des Clubheims einzuführen. Der Schuldensstand konnte auf 345.000,- DM reduziert werden. Eine zweite Damenmannschaft wird für die Verbandsrunde gemeldet.

1988: Uwe Bayer läutet den Sparkurs ein. Eigenbewirtschaftung und Pflichtarbeitsstunden haben großen Anteil an der Verringerung der Vereinsschulden, die mittlerweile auf 300.000,- DM gesunken sind. Erstmals nimmt eine Seniorenmannschaft an der Verbandsrunde teil. Der Mitgliederstand ist mittlerweile bei 500 angelangt.

1989: Der TCMK verzeichnet einen Rekordüberschuss von 60.000,- DM. Neuer Schuldenstand: 240.000,- DM. Die Mitgliederbewegung ist leicht rückläufig.

1990: Einige Mitglieder stehen der Beibehaltung von Pflichtarbeitsstunden skeptisch gegenüber. Die Zahl der Mitglieder reduziert sich weiter auf 478. Die Vereinsschulden werden weiter gesenkt. Sie betragen zum Jahresende 205.000,- DM.

1991: Der Verein entschließt sich für die Anschaffung einer Solaranlage zur stromfreien Warmwassergewinnung. Es wird eine Seniorinnenmannschaft für den Verbandsspielbetrieb gemeldet.

1992: Die Tennisplätze 1 – 6 sind aufgrund der schlechten Witterung zu Beginn des Jahres unbespielbar. Der Vorstand denkt über eine Generalüberholung nach. Die Vereinsschulden sind mittlerweile auf 150.000,- DM zurückgegangen. Der Mitgliederstand hat sich auf 455 weiter reduziert.

1993: Uwe Bayer kandidiert nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden. Gerhard Schwarz wird zu seinem Nachfolger gewählt. Der Verein hat jetzt nur noch 110.000,- DM Schulden. Der Mitgliederstand beträgt 457. Die Baugenehmigung für die Generalüberholung der Plätze 1 – 6 wird beantragt.

1994: Der Verein feiert sein 25-jähriges Jubiläum. Höhepunkt ist ein Galaabend am 12.11.1994 in der Festhalle Kehlen. Die „offenen“ Clubmeisterschaften erfahren mit 99 Teilnehmern eine große Resonanz. Der TCMK bekommt ein neues, moderneres Vereinslogo. Durch eine gesteigerte Öffentlichkeitsarbeit kann die Mitgliederzahl wieder auf 494 Personen angehoben werden. Der Schuldenstand wird nochmals deutlich auf 57.000,- DM reduziert.

1995: Der Verein hat zwischenzeitlich 501 Mitglieder. Es werden Grenzen der maximalen Anzahl an aktiven Mitgliedern beschlossen – max. 110 Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre und max. 290 voll spielberechtigte Mitglieder ab 16 Jahre. Die Anzahl an passiven Mitgliedern bleibt unbegrenzt. Die Plätze 1 – 6 werden im Herbst einer Totalsanierung unterzogen. Die Theke im Clubheim wird in Eigenleistung umgebaut.

1996: Die Gesamtkosten der Platzsanierung belaufen sich auf 160.000,- DM. Davon werden 60.000 DM durch Zuschüsse abgedeckt. Das Nebenzimmer wird renoviert und mit einem Tischkicker ausgestattet. Einige der Vereinsjugendlichen leisten bei den Renovierungsarbeiten einen aktiven Beitrag. Mit den Damen 40 und den Herren 45 spielen erstmals in der Vereinsgeschichte Mannschaften des TCMK auf Verbandsebene. Der Vorjahresbeschluss der Mitgliederbegrenzung ist zwischenzeitlich Makulatur – der Mitgliederstand ist bis Jahresende auf 467 Personen gesunken.

1997: Zwischenzeitlich nehmen 8 aktive Mannschaften (Damen, Damen 40, 3 x Herren, Herren 35, und 2 x Herren 45) und 8 Jugendmannschaften (2 x Juniorinnen, 2 x Junioren, 2 x Knaben, 2 x Mädchen) an der Verbandsrunde teil. Die Aufnahmegebühr wird vorübergehend ausgesetzt. Die Zahl der Mitglieder sinkt weiter auf 434.

1998: Peter Hippe tritt die Nachfolge von Gerhard Schwarz als 1. Vorsitzender an. Der Negativtrend der Mitgliederentwicklung hält weiter an – es sind nur noch 408 Vereinsmitglieder. Als Gegenmaßnahme wird die Aufnahmegebühr endgültig abgeschafft. Der Verein beschließt die komplette Renovierung der Sanitärbereiche für ca. 50.000,- DM. Es wird eine Sponsoring-Karte eingeführt, mit der Vereinsmitglieder in den teilnehmenden Geschäften mit Vergünstigungen einkaufen können.

1999: Im Zuge des Umbaus der Sanitärbereiche wird festgestellt, dass Wände zum Teil vom Grundwasser durchfeuchtet sind. Es entstehen Mehrkosten von ca. 7.000 DM. Aufgrund der grundsätzlichen terminlichen Verschiebung der Jahreshauptversammlung von November in den April/Mai, findet im Jahr 1999 keine HV statt. Mit 399 Mitgliedern ist ein weiterer Rückgang zu verzeichnen. Ein Sprayer hat sich an den Außenwänden des Clubheims zu schaffen gemacht – er wird gefasst und muss als Wiedergutmachung Arbeitsstunden für den Verein ableisten.

2000: Für den Umbau der Sanitärräume werden von der Gemeinde 17.590,- DM und vom WLSB 15.000 DM überwiesen. Im Eingangsbereich der Anlage wird eine Sponsorentafel angebracht. Für einen Jahresbeitrag von 100,- DM wird eine Fernmitgliedschaft eingeführt. Die Clubmeisterschaften werden gemeinsam mit dem TC Brochenzell veranstaltet und das erstmals durchgeführte Tiebreak-Turnier findet bei den Clubmitgliedern großen Anklang. Mit den befreundeten Vereinen Ailingen, Brochenzell, Bürgermoos, Fischbach, Friedrichshafen, Langenargen, Oberteuringen und Skiclub Tettnang wird die Regelung getroffen, dass Gastspieler dieser Vereine mit einem Clubmitglied kostenlos spielen dürfen. Der TCMK ist unter www.tcmk.net erstmals in Internet vertreten.

2001: Der Mitgliederstand liegt zu Beginn des Jahres bei 347 Personen. Mit über 80 Kindern wird erstmals der „Kids Day – Kinder entdecken Tennis“ veranstaltet. Der Hauptbegründer des Tennissports in Kehlen und Ehrenmitglied Werner Schuldes verstirbt nach langer Krankheit. Der TCMK meldet erstmals eine Kleinfeldmannschaft.

2002: Peter Hippe kandidiert nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden und übergibt die Vereinsführung an Rolf Schmid. Der Mitgliederstand sinkt weiter auf 331 Personen. Der Mitgliederschwund spiegelt sich auch in den Mannschaften wider, wo sowohl die Damen- als auch die Herrenmannschaft vom Spielbetrieb abgemeldet wird. Mit den Herren 50 spielt erstmals in der Vereinsgeschichte eine Mannschaft in der Verbandsliga. Das Nebenzimmer wird zum Fernsehraum umfunktioniert.

2003: Die Herrenmannschaft wird wieder zum Spielbetrieb angemeldet und zwar als Spielgemeinschaft mit dem TC Brochenzell. Nachdem alle Restschulden getilgt werden konnten, kann nach einer langen Zeit des Schuldenabbaus erstmals wieder ein Guthaben bei den Vereinsfinanzen verzeichnet werden. Auch in der Mitgliederentwicklung wird eine Trendwende erreicht – erstmals seit einigen Jahren gibt es einen leichten Mitgliederzuwachs.

Herren 50 - Aufstieg in die Oberliga in 2004
+ Herren 50 - Aufstieg in die Oberliga in 2004

2004: Aufgrund ihrer Verdienste für den Tennissport in Meckenbeuren wird Frau Dr. Ilse Radzieowski die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Das jährliche Rundschreiben zu Beginn einer Saison hat ausgedient und wird durch eine Vereinszeitschrift ersetzt. Mit 4 Aufstiegen ist es die sportlich erfolgreichste Verbandsrunde in der Vereinsgeschichte. Mit den Herren 50 gelingt erstmals einer Mannschaft der Sprung in die Oberliga.

2005: Um mehr Ordnung auf der Vereinsterrasse  zu schaffen, wird im Eingangsbereich ein Regal für Tennistaschen und Schuhe angebracht. Zwischen den Plätzen 2 und 4 wird eine zusätzliche Garage für die größeren Geräte wie Rasenmäher, Walze, etc. angeschafft. Der alte Holzschuppen wird zwischen die Plätze 4 und 6 verlegt und dient zur Unterbringung von Trainingsgeräten. Da die letzten Jahre vermehrt in das Clubheim eingebrochen wurde, werden die Fenster der Umkleidekabinen mit Gittern gesichert. Um mehr junge Familien für den Tennissport zu gewinnen, werden Kinder bis 16 Jahre beitragsfrei gestellt, sobald mindestens 1 Elternteil aktives Mitglied des Vereins ist. Sportlich läuft es bestens – mit dem Damen 40, Herren und Herren 30 steigen 3 Mannschaften auf.

2006: Zwischen Platz 7 und dem Parkplatz werden 2 Fahnenmasten angebracht – ab sofort weht dort die eigene TCMK-Clubfahne. Nachdem die Herren 50 Meister der Bezirksoberliga werden, spielen mit den Herren 55-1 (Oberliga), Herren 30 (Verbandsliga), Damen 40 und Herren 50 (jeweils Verbandsklasse) künftig 4  Mannschaften des TCMK auf Verbandsebene.

2007: Nach 5 Jahren wird erstmals wieder eine Damenmannschaft gemeldet die überwiegend aus ehemaligen Juniorinnen besteht. Bei den Herren wird die Spielgemeinschaft mit dem TC Brochenzell aufgelöst – die Mannschaft spielt wieder unter dem TCMK. Sportliche Erfolge sind die Aufstiege der Damen, Damen 40, Herren 50 und Herren 55-2.

 2008: Die Plätze 7 und 8 werden in den Randbereichen saniert. Die Homepage wird neu überarbeitet und dient künftig verstärkt als Informationsplattform für die Vereinsmitglieder. Durch engagierte Jugendarbeit treten fast 30 Schnupperkinder in den Verein ein. Mit Alvaro Vercher-Gieseler (AK U12) wird erstmals ein Jugendspieler des TCMK Bezirksmeister.

Bezirksmeisterschaften 2009: Max Dunger 1. Platz Junioren U11 - Horacio Vercher-Gieseler und Felix Dunger jeweils 3. Platz Junioren U9
+ Bezirksmeisterschaften 2009: Max Dunger 1. Platz Junioren U11 - Horacio Vercher-Gieseler und Felix Dunger jeweils 3. Platz Junioren U9

2009: Bereits nach knapp einem Jahr waren über 10.000 Besucher auf der neuen Homepage des TCMK. Siegfried Osswald wird vom WTB und vom WLSB für seine 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Kassier geehrt. Der Verein richtet 2009 zum ersten Mal die Jugendbezirksmeisterschaften aus und zeigt sich dabei von seiner besten Seiten. Max Dunger wird Bezirksmeister der AK U11. Die Herren 55 steigen in die Württembergliga auf. Der Verein wird vom WTB für seine hervorragende Jugendarbeit ausgezeichnet.

2010: Der Verein schafft sich für den Außenbereich eine wetterfeste Tischtennisplatte an. Die Mitgliederzahlen steigen weiter an und liegen bei 367 Personen. Sportlich verläuft die Saison mit 5 Aufstiegen (Herren, Herren 40, Herren 50, Herren 55-2 und Knaben) äußerst erfolgreich. Samia Nanz qualifiziert sich für das OUATT-Cup-Weltfinale U9 in Baule (Frankreich). Der TCMK wird vom WTB im Rahmen "Gute Jugendarbeit im Verein". Der ausgezeichnet. Die 31-Jahre alte Küche wird durch eine Neue ersetzt.

2011: Die Zahl der Jugendlichen überschreitet die 100-Marke. Der TCMK richtet das Bezirksfinale der VR-Talentiade im Kleinfeld-U8 und Midcourt-U10 aus. Samia Nanz wird Bezirksmeisterin der Mädchen U10. Der TCMK wird vom WTB erneut für seine "Gute Jugendarbeit" ausgezeichnet. In Eigenregie bauen die Mitglieder des TCMK eine neue Theke ein. Der TCMK richtet in der Tettnanger Sportarena sein erstes LK-Tagesturnier für Jugendliche aus.

2012: Der TCMK veranstaltet in allen vier Grundschulen der Gemeinde Meckenbeuren den GenoBank-Grundschulen-Cup im Low-T-Ball-Tennis. Horacio Vercher-Gieseler erreicht bei den Württembergischen Hallenmeisterschaften U12 den 3. Platz. Der TCMK richtet erneut die Jugend-Bezirksmeisterschaften aus. Horacio Vercher-Gieseler wird Bezirksmeister U12. Mit 22 Mannschaften (11 Aktive und 11 Jugend) wird ein neuer Rekord erreicht. Felix Dunger und Horacio Vercher-Gieseler werden in den Leistungskader des WTB aufgenommen.

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2013: Der TCMK richtet in der Tettnanger Sportarena mit dem A.S.L.-Jugendcup ein deutsches Jugendranglistenturnier aus. Horacio Vercher-Gieseler wird erneut Bezirksmeister U13 und Dritter bei den WTB-Meisterschaften U13. Nach 10 Jahren erscheint die Vereinszeitung in neuem Format und unter dem Namen "Am Bahndamm". Es wird eine 36 Meter lange Sichtblende mit den Jugendlichen des TCMK gestaltet. Am 26.11.2013 verstirbt das Ehrenmitglied Frau Dr. med. Ilse Radzieowski im Alter von 94 Jahren.

Turnierplakat der Bezirksmeisterschaften 2014
+ Turnierplakat der Bezirksmeisterschaften 2014

2014: Der TCMK richtet zum dritten Mal die LBS-Jugendbezirksmeisterschaften aus. Die Juniorenmannschaft steigt erstmals in die Verbandsliga auf. Vereinstrainer Sergej Schwarz wird zum WTB-Partnertrainer ernannt. Der Verein hat zwischenzeitlich 120 Jugendliche.

2015: Die Herren 60 spielen erstmals in der Regionalliga, steigen allerdings nach einer Saison wieder ab. Max Reinhart gewinnt die Hallenbezirksmeisterschaften in der Altersklasse U13. Zwischen den Plätzen 4 und 6 wird eine neue Hütte aufgebaut, welche deutlich mehr Platz für das Trainingsequipement hat.

2016
Zum vierten Mal finden die LBS-Jugendbezirksmeisterschaften beim TCMK statt. Felix Dunger sichert sich dabei den Titel bei den Junioren U16. Der Verein meldet 14 Jugendmannschaften für die Verbandsrunde. Das deutsche Jugendranglistenturnier in der Tettnanger Sportarena wird um das Nachwuchsturnier U21 erweitert. Die Herren 60 werden Württembergischer Vizemeister.

Aufsteiger 2017 in die Verbandsliga: h.l. Andreas Schwartz, Felix Dunger, Max Dunger v.l. Sergej Schwarz, Max Reinhart, Tobias Gotterbarm
+ Aufsteiger 2017 in die Verbandsliga: h.l. Andreas Schwartz, Felix Dunger, Max Dunger v.l. Sergej Schwarz, Max Reinhart, Tobias Gotterbarm

2017: Die 1. Herrenmannschaft steigt auf uns spielt somit im kommenden Jahr erstmals in der Vereinsgeschichte in der Verbandsliga. Zwischenzeitlich hat der Verein über 140 Jugendliche. Das Clubhaus bekommt nach 37 Jahren eine neue Einrichtung.